Sète

Ein Fischer putzt seinen Fang und wirft die nicht verwertbaren Reste ins Wasser.

Man sollte meinen, dass das den Hafen ordentlich verschmutzt, wenn die Fischer das jeden Tag machen. Doch die Flugbereitschaft der Umweltpolizei hat stets ein waches Auge auf solche Vorgänge und entsorgt den vermeintlichen Unrat auf der Stelle. 

Schöne, bunte Boote gibt es hier zuhauf.

Ein Tunnel aus tausenden Austernschalen.

Eine weitere Musikgruppe im Look früherer Seefahrer.

Und hier ein wirklich beeindruckender Windjammer der großen Seefahrernation Portugal.

Die prächtig geschmückte Santa Maria Manuela am nördlichen Ende des Hafenbeckens.

Und hier sehen wir eine Praluline. Die Teile kamen gerade aus dem Ofen, dufteten köstlich und zogen die Kundschaft in Scharen an. Da wollte Michael ungerne zurückstehen. Die Pralulinen sind eine Süßspeise, so eine Art Kuchen mit ordentlich Zucker, fast schon ein wenig zu süß, aber sehr schmackhaft. Ganz schlecht für die Hüfte, uns heute aber sch...egal.

Ob es eine Spezialität aus Sète ist oder ob sie weitere Verbreitung in Frankreich gefunden hat, wissen wir nicht. Wir würden jedenfalls begrüßen, wenn wir sie auch an anderen Orten anträfen.

Eine Volkstanzgruppe in der Altstadt am Place du Pouffre.

Die schicke Tasche haben wir für unsere Praluline dazu bekommen. Macht sich gut als Blickfang.

Das Hotel La Maison Verte am Place du Pouffre.

Das Tatie Cherry in der Rue Alsace Lorraine.

Einkaufen für die Enkel, das macht Spaß.

Während wir auf den Bus nach Vic-la-Gardiole warten, schauen wir uns noch einige schöne Fassaden an der Bushaltestelle am Quai Noël Guignon an.

Blick vom Quai Noël Guignon (Endhaltestelle unseres Busses) über den Canal de la Peyrade zum Palais Consulaire (Maison Régionale de la Mer).

Die Klappbrücke Pont de Tivoli am Quai des Moulins im Hafen von Sète.

Auch in Sète hat uns der halbe Tag natürlich nicht gereicht. Gerne wäre Michael noch einmal zum Fort Richelieu oder zur Chapelle Notre-Dame-de-la-Salette mit dem Aussichtspunkt Mont Saint-Clair hinaufgestiegen, um sich die Stadt einmal aus der Vogelperspektive anzusehen. Da haben wir jetzt soviel Zeit zum Verreisen und es reicht manchmal doch hinten und vorne nicht, weil wir immer so neugierig sind und immer wissen wollen, was die nächste Destination wohl zu bieten hat. Wäre aber auch schlimm, wenn unser Hunger schon gestillt wäre.