Altstadt und Hafenbecken

Sonntag in Münster 2

Sonntag, 05.09.2021

Übersichtskarte Münster Hafen (Quelle: openstreetmap, Lizenz CC-BY-SA 2.0).

Östlich des Botanischen Gartens laufen wir am Schloß vorbei (heute Westfälische Wilhelmsuniversität Münster) in Richtung des vorgelagerten Schlossplatzes, auf dem etwa 10 Wohnmobile abgestellt sind (vgl. hierzu auch unsere Seite "Park- und Stellplätze").

Jenseits des Schlossplatzes, am Rande der Altstadt, das Cafe Malik. Leider haben wir schon gefrühstückt, sonst hätten wir uns jetzt hier niedergelassen.

Über die Frauenstraße gelangen wir an die Liebfrauen-Überwasserkirche.

Liebfrauen-Überwasserkirche

Grünanlage an der Münsterschen Aa.

Der Domplatz vor dem St.-Paulus-Dom, heute mal ohne Markt.

Seitenschiff des St.-Paulus-Doms.

Giebelhäuser in der Altstadt.

Historisches Rathaus (rechts) und Giebelhäuserfront am Prinzipalmarkt mit Blick auf die Kirche St. Lamberti.

Figur am Historischen Rathaus.

Im Restaurant Fyal Central, Geisbergweg 6, 48143 Münster kehren wir ein. Bei dem schönen Wetter sitzen natürlich alle draußen.

Blick ins Lokal.

Wirklich originell gestaltet.

Blick um 180 Grad gedreht.

Das war dann wohl der Keller, wenn wir uns recht erinnern.

Und hier der Rest des Kellers mit dem Durchgang zu den Toiletten.

Und noch ein Gasthaus.

Übersichtskarte Münster Hauptbahnhof (Quelle: openstreetmap, Lizenz CC-BY-SA 2.0).

Weiter geht es in südöstliche Richtung zum Dortmund-Ems-Kanal und das angrenzende Hafenbecken. Unterwegs laufen wir zufällig am Kulti Kebab, Wolbecker Straße 16a, vorbei. Davon hatten wir noch nie gehört. Eigentlich haben wir gar keinen Hunger, aber der Riesenandrang legt zumindest nahe, dass die Leute hier nicht nur wegen des Kults anstehen. Könnte ja sein, dass die Fleischtaschen auch noch richtig gut schmecken, da möchte man sich hinterher keine Vorwürfe machen, dass man hier einfach nur vorbeigelaufen ist.

Und tatsächlich, das Anstehen hat sich gelohnt. Gut, wenn man gut zu Fuß ist, wir hätten ansonsten so einiges verpasst in Münster.

Parkhaus für Fahrräder, in Holland nichts besonderes, bei uns aber immer noch die Ausnahme.

Griechisches Restaurant, zum Glück noch geschlossen, das wäre heute zuviel geworden. Die Teile sind aber auch immer so aufgestellt, dass man nur schwer daran vorbeiommt. Wie soll man da zu einer formvollendeten Figur kommen.

Kunst auf dem Weg zum Hafen.

Fahrradbrücke über den Dortmund-Ems-Kanal.

Sonntägliche Freizeitgestaltung am Dortmund-Ems-Kanal.

Freizeitkapitän auf dem Dortmund-Ems-Kanal.

Promenade entlang des Hafenbeckens, unweit des Dortmund-Ems-Kanals.

Im Jahr 1992 etablierte Wolfgang Hölker im Coppenrath Verlag die Edition „Die Spiegelburg“. Der Coppenrath Verlag war einer der ersten Verlage, der neben dem Buchprogramm ein eigenständiges Non-Book-Programm entwickelte. Seither verfolgt der Verlag die Idee, spielerisch eine Verbindung zum Buchprogramm herzustellen.

Promenade entlang des Hafenbeckens.

Promenade entlang des Hafenbeckens.

Wolfgang Borchert Theater gegenüber der Promenade am Hafenbecken.

Auf dem Rückweg vom Hafen zu unserem Womo-Parkplatz besuchen wir noch die Kirche St. Ludgeri, am Marienplatz. Die um 1180 im Stil der Romanik erbaute Kirche wurde 1383 um die gotischen Etagen erweitert. Die Glocke stammt aus dem Jahr 1493.