Burg Berwartstein 2

Ein Blick nach oben zeigt ein Stück unverputzte Decke und lässt erkennen, wie die Decken vor Jahrzehnten aufgebaut waren. 

Hier sieht man noch einmal sehr schön, wie der Treppenabgang dem Fels abgerungen wurde.

Nicht immer mussten die Wege so mühevoll erkämpft werden. An einigen Aufgängen zeigt eine Wabenverwitterung, dass man auch den bestehenden Fels zu nutzen wusste, um Aufgänge an diesen anzulehnen.


Die untere Außenterrasse mit einem herrlichen Blick über die dunkelgrünen Anhöhen des Pfälzerwaldes.

Der Blick von der unteren Außenterrasse auf das angrenzende Tal.

Blick von der unteren Außenterrasse auf den Burgturm, der leider nicht bestiegen werden kann.

Die obere Aussichtsterrasse mit Blickrichtung Nord.

Die Wabenverwitterung im Bildhintergrund zeigt, dass dies einmal die äußere Seite des Felses war.

Ein Vers von Walter von der Vogelweide schmückt die Wand.


Von diesen kunstvoll gefertigten Möbelstücken findet man einige auf der Burg.

Blick von der nördlichen Außenterrasse in den Vorhof der Burg mit der Restauration.


Die wirklich liebevoll angelegten Grünanlagen auf der Ostseite der Burg.

Südostseite der Burg Bärwartstein mit dem Aufstiegskamin im Fels (vgl. auch nachfolgende Fotos).

Von allen anderen Burgen im Dahner Felsenland unterscheidet sich der Berwartstein durch den Aufstiegskamin an der Südostseite des Burgfelsens. Dieser Kamin ist in seiner geologischen Beschaffenheit einmalig und stellte einst einen leicht zu verteidigenden Zugang dar.

Denn an dem steil aufragenden, teilweise sogar überhängenden Felsen, der sich über 50 m in die Höhe erhebt, bot die enge, steile und glatte Naturröhre die einzige Möglichkeit, nach oben zu gelangen.


Die Gartenanlage im äußersten Südosten der Burg.

Die Burg ist absolut sehenswert. Sie macht einen sehr aufgeräumten und gepflegten Eindruck. Vielfach ist das übliche Inventar, wie Ritterrüstungen, mittelalterliches Kochgeschirr und Kleidung, Folterinstrumente oder die Wappen der hier einst heimischen Geschlechter zu sehen. Eine untere und eine obere Aussichtsterrasse ermöglichen Blicke über die umliegende Landschaft.

 

 

 

Anders als wir, sollte man unbedingt Stirn- oder Taschenlampen mitnehmen, weil es einige dunkle Gänge im Keller gibt. Bei den heißen Temperaturen ist es heute äußerst angenehm hinter den dicken Burgmauern.

 

 

 

Von Burg Berwartstein fahren wir zur PWV-Hütte am Drachenfels. Dort essen wir zu Mittag. Für Michael gibt es Schwartenmagen mit Brot, Gurken und Senf, Angelika bestellt sich eine Erbsensuppe, dazu gibt es ein Radler. Inzwischen beginnt es schon wieder richtig schwül zu werden, davon abgesehen ist das Wetter noch ganz manierlich. Wir

 

Auf dem Außengelände der Burg werden auch historische Katapulte und Geschütze präsentiert.