Porto - Ponte Luiz I.

Das Kärtchen und die nachfolgende Fotodokumentation zeigen die Brücke Ponte Luiz I. und deren Umfeld (Quelle: OpenStreetMap, Lizenz CC-BY-SA 2.0).

Die Ponte Luiz I. hat eine obere und eine untere Fahrbahnebene. Oben fahren die Metrozüge, unten fahren Autos. Fußgänger und Radfahrer dürfen beide Ebenen nutzen. Angelika mag beide Ebenen nur die Höhendifferenz zwischen den beiden, die mag sie nicht. 

Weil wir zunächst einmal die Aussicht genießen und unsere Gelenke schonen wollen, bleiben wir erst einmal auf der oberen Ebene. Zum Glück haben wir auch herrlichstes Wetter, Sonnenschein und beste Fernsicht, da macht das Fotografieren Spaß. 

Wie man sieht, fährt die Metro ganz schön nah an den Fußgängern vorbei. Die Zugführer haben es nicht leicht. Ständig müssen sie auf durchgeknallte Fußgänger achten, die vor lauter Sightseeing ihr Umfeld vergessen. Angelika meint ja, Michael gehöre auch dazu, Michael sieht das aber vollkommen anders. 

Blick von der Brücke Ponte Luiz I. auf das Douroufer und die Flaniermeile von Vila Nova de Gaia.

Blick von der Brücke Ponte Luiz I. auf das Douroufer von Porto - Ribeira.

Blick von der Brücke Ponte Luiz I. auf die Restaurantzeile am Douroufer von Porto - Ribeira.

Auf der Südseite des Douro kann man hinauflaufen zum Kloster Serra do Pilar. Vom Vorplatz des Klosters aus hat man vermutlich die allerbeste Aussicht auf die Stadt. Hier der Blick auf den Park Jardim do Morro, gleich unterhalb des Klosters gelegen.

Blick auf das Kloster Serra do Pilar.

Blick vom Vorplatz des Klosters Serra do Pilar auf die Ponte Luiz I.

Blick vom Vorplatz des Klosters Serra do Pilar auf die Ponte Luiz I und den weiteren Verlauf des Douro.

Hier sind wir bereits wieder unten im Jardim do Morro, wo eine kleine Aussichtsplattform weitere schöne Blicke auf das Dourotal und die Stadt ermöglicht.

Hier sind wir bereits wieder unten im Jardim do Morro, wo eine kleine Aussichtsplattform weitere schöne Blicke auf das Dourotal und die Stadt ermöglicht.

Blick vom Aussichtspunkt im Jardim do Morro in Richtung Kloster.

Von der Grünanlage laufen wir nun an der Seilbahn vorbei hinunter zum Fluss.

Diesen schönen klaren Himmel werden wir in den nächsten Tagen noch schmerzlich vermissen, denn schon zwei Tage später liegt das Dourotal unter einer Dunstglocke, die kaum mehr weichen will. 

Steil geht es den Hang hinunter, zweimal kreuzen wir dabei die Ponte Luiz I.

Hier haben wir es fast bis unten geschafft. 

Die untere Ebene der Ponte Luiz I.